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Projekte

Entwicklung einer Maschine zur Imprägnierung von Pflastersteinen für die Firma AUTOPROCES in Dębica.

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Eine interessante Aufgabe, die in die Liste der abgeschlossenen Herausforderungen aufgenommen wurde, war die Konstruktion einer Maschine zur Imprägnierung von Pflastersteinen, die für die Firma AUTOPROCES mit Sitz in Dębica hergestellt wurde. Dank der Imprägnierung der Pflastersteine behält die Oberfläche über viele Jahre hinweg ihren perfekten Zustand. Die Hauptaufgabe dieses Verfahrens besteht darin, die Absorption zu begrenzen und so eine leichtere Entfernung von Schmutz zu gewährleisten. Das Hauptziel des Investors war die Entwicklung einer Kabine für die Imprägnierung von Pflastersteinen, die ein integraler Bestandteil der Produktionslinie sein sollte. Darüber hinaus bestand die Aufgabe des Geräts nach den Vorstellungen der ausführenden Firma darin, die Pflastersteine mit einem Schutzpräparat nach den technologischen Bedingungen der Imprägnierung zu bedecken. Die zu imprägnierenden Pflastersteine wurden zu einer Schicht von max. 1200 x 1200 mm verdichtet. Die Schicht aus Pflastersteinen wurde von einer Maschine auf einer Palette ausgeführt, die mit einem Förderband verbunden war. Sie bewegte die Paletten mit den Pflastersteinen in einer intermittierenden Bewegung zur Imprägnierkabine. Die Imprägnierzeit wurde durch die Schichtbildungszeit bestimmt und betrug mehrere Sekunden (Bandstillstandszeit).

Bei der Realisierung dieses interessanten Projekts musste eine Reihe von Anforderungen und Annahmen berücksichtigt werden. Im Laufe der Arbeit mussten wir unter anderem die folgenden Aspekte einführen:

  • die installierte Kabine sollte sich über dem Palettenförderer befinden;
  • die Kabine musste wasserdicht sein;
  • die Absauganlage musste berücksichtigt werden;
  • geeignete Sprühdüsen zum Auftragen des Imprägniermittels (Sprühsystem durch eine Fachfirma) mussten berücksichtigtwerden;
  • die Möglichkeit einer zyklischen Spülung des Sprühsystems (das Imprägnat gelierte und verstopfte das Sprühsystem innerhalb weniger Minuten);
  • Montage von Sprühköpfen, die sich automatisch in einer gleichmäßigen Bewegung bewegen, um die gesamte Oberfläche der Pflastersteinschicht gleichmäßig mit Imprägniermittel zu bedecken;
  • die Kabine musste zusätzlich zu den Dichtungsschutzvorrichtungen automatische Schutzvorrichtungen haben, um die freiliegende Oberfläche der Palette während des Imprägniermittelauftrags zu schützen (die Palette konnte nicht mit Imprägniermittel bedeckt werden).

Trotz einiger Schwierigkeiten haben wir ein Projekt erstellt, das die Erwartungen des Kunden voll erfüllt hat. Außerdem hat uns die Arbeit viel Freude bereitet und war sehr anspruchsvoll. Wir haben viel gelernt und weitere wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Teilnahme an solchen Projekten bereitet uns immer große Freude.

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